Mehr über deutsche Briefmarken: Altdeutschland, Deutsches Reich, Bund, Berlin, DDR
Deutschland Briefmarken kaufen – von Altdeutschland bis zur Bundesrepublik
Die deutsche Philatelie beginnt 1849 mit dem Schwarzen Einser von Bayern und umfasst die Altdeutschen Staaten, das Deutsche Reich, die Besatzungszonen, Bundesrepublik, Berlin und DDR. Bei Briefmarken URAY finden Sie Deutschland in allen Epochen – einzeln fotografiert, mit Michel-Nummer und Erhaltungsangabe, Preise in CHF.
Die Epochen im Überblick
- Alt Deutschland: die Staaten vor der Reichsgründung, von Bayern und Preussen bis Thurn und Taxis und dem Norddeutschen Bund.
- Deutsches Reich: Brustschild, Germania, Inflation, Weimarer Republik und Drittes Reich.
- Alliierte Gebiete, Französische Zone und Sowjetische Zone: die Ausgaben nach 1945.
- Bundesrepublik, Berlin (West) und DDR: die Nachkriegsstaaten bis zur Wiedervereinigung und darüber hinaus.
- Saar und Saarland: das Saargebiet und die Saar-Ausgaben mit eigener Geschichte.
Kataloge
Standardkatalog für Deutschland ist der Michel; unsere Artikelbeschreibungen nennen die Michel-Nummer. Für Spezialgebiete (Infla, Markenhefte, Zeppelin) gibt es eigene Spezialkataloge.
Worauf sollten Sie beim Kauf achten?
Deutschland ist ein klassisches Prüfgebiet: Bei höherwertigen Marken, Aufdrucken und Stempeln der Nachkriegszeit sind Fälschungen und Nachstempelungen verbreitet. Achten Sie auf Prüfzeichen anerkannter Verbandsprüfer oder ein Attest. Bei postfrischen Marken ist die Gummierung entscheidend.
Welche Unterkategorie ist wofür da?
Zusätzlich führen wir Markenhefte, Zeppelin, Stempel und Deutsche Besetzungsausgaben. Briefe ohne Marken aus der Zeit vor 1850 finden Sie unter Vorphilatelie Deutschland.
Häufige Fragen zu deutschen Briefmarken
Was ist der Schwarze Einser?
Die erste Briefmarke Bayerns vom 1. November 1849 und damit die erste deutsche Briefmarke.
Was bedeutet «Infla»?
Die Marken der Inflationszeit 1916–1923. Viele Werte sind häufig, bestimmte Farben, Zähnungen und Belege mit korrektem Porto aber gesucht.
